Wir verwenden die Hyperthermie als Kombinationstherapie aus einer perkutanen Strahlentherapie und einer kontaktlosen, lokalen Oberflächenhyperthermie. Sie eignet sich insbesondere für die Behandlung von inoperablen und vorbestrahlten Brust- und Thoraxwandrezidiven.

Medizinische Indikationen

Bei dieser Therapie wird das Gewebe vor jeder Bestrahlung 60 Minuten mittels wassergefilterter Infrarotbestrahlung bis 42-43° C aufgewärmt und dadurch für die Bestrahlung sensibilisiert. Dabei wird die Temperaturverteilung auf der Körperoberfläche in Echtzeit kontrolliert, so dass es zu keinen Verbrennungen kommen kann. In klinischen Studien wurde gezeigt, dass diese Hyperthermie die Strahlenwirkung deutlich verstärkt.

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