Prof. Dr. med. U. M. CarlDirektor
Prof. Dr. med. U. M. Carl

Darf ich mich Ihnen vorstellen? Mein Name ist Ulrich Martin Carl. Im Jahr 1956 wurde ich in Hamburg geboren. Ich bin verheiratet, habe zwei Söhne und viele Interessen neben der Arbeit. Ich lese gerne und viel, aber aktiver Sport steht deutlich im Vordergrund. Am meisten liegt mir der Wassersport: Segeln im Sommer, und wenn das Wasser gefroren ist, laufe ich Ski oder Schlittschuh. Gibt es kein Wasser, laufe ich halt so. Mir ist aber auch Sport in der Krebsbehandlung ein besonderes Anliegen!

Doch zurück zu meinen Wurzeln: In Hamburg ging ich zur Schule, Bundeswehr und Universität. Ein Semester verbrachte ich in Kapstadt (RSA). Nach Studium und Promotion begann ich 1984 als wissenschaftlicher Assistent in der Radiologie der Frauenklinik, Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE), Hamburg. Mit einem Stipendium der Dr.-Mildred-Scheel-Stiftung durfte ich fast zwei Jahre lang im Gray-Lab. Northwood, England die strahlenbiologischen Grundlagen erforschen. Danach war ich im UKE (Frauenklinik, Radiologie und Strahlentherapie sowie Institut für Biophysik) tätig, bis ich nach meiner Facharztreife 1994 in die Universität Düsseldorf wechselte. Dort habe ich mich im Jahr 1997 habilitiert. Zeitgleich habe ich die Ausbildung zum Tauch- und Überdruckmediziner als aktiver Reserveoffizier bei der Bundeswehr abgeschlossen. Dieses Fachgebiet passt sehr gut zur Strahlentherapie, weil darin ein Werkzeug zur Behandlung von Nebenwirkungen der Strahlentherapie erschlossen wird. Diese Kombination gibt es sehr selten in Deutschland. Leider sind die Sauerstoffdruckkammern nicht überall in Deutschland verfügbar. Wir haben allerdings das Glück, dass die nächste Behandlungseinrichtung in Soltau relativ gut erreichbar ist.

Von Januar 2000 bis September 2007 war ich Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin in Rotenburg/Wümme. Nach fast acht Jahren habe ich mich entschieden, meinen Tätigkeitsschwerpunkt nach Bremen zu verlegen, weil ich dort unabhängig Entscheidungen zugunsten der Patienten treffen kann. Im Laufe meiner Ausbildung habe ich erfahren, wie wichtig es ist, die Intimität des Individuums zu schützen. Alle Patienten haben ihre eigene Historie, aus der sich das Umgehen mit der Krebserkrankung ergibt. Entsprechend müssen Therapiekonzepte auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir dies am besten in einer freien und ungezwungenen Atmosphäre erreichen können. Die Umsetzung dieser Vorstellungen am Standort Bremen zeigte sehr schnell, dass wir hier – besonders auch für unsere Patienten – den richtigen Weg beschritten. Anfang 2010 konnten wir so bereits unseren zweiten Praxisstandort nach den gleichen Konzepten in Westerstede aufbauen und erhalten auch dort von Patienten und Kollegen viel Lob und Zuspruch. Mein Freund und Partner Professor Dr. Robert Hermann leitet unser dortiges Zentrum. Er hat seine Heimat in Westerstede gefunden und ist ein anerkannter Experte für radioonkologische Fragestellungen. Im Januar 2017 ist Herr Privatdozent Dr. Mirko Nitsche als weiterer Partner in unsere Gemeinschaft eingetreten.

Westerstede wurde baulich erweitert und wird jetzt noch einmal um einen weiteren Bestrahlungsraum vergrößert. Demnächst nehmen wir in Bremen am St. Joseph-Stift einen weiteren Standort in Betrieb. Insgesamt hat das Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie dann 7 Bestrahlungsplätze zur Verfügung, die ständig auf dem neusten Stand gehalten werden. Vor allem die Erweiterung am St. Joseph-Stift trägt der Tatsache Rechnung, dass wir sehr vielen Patienten damit unsere Konzepte wohnortnah anbieten wollen. Es ist mir wichtig, auf meinen Lehrauftrag für Medizintechnik an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hinzuweisen. Das Interesse der Studierenden an unserem innovativen Fachgebiet ist sehr groß. Einige von ihnen haben sich schon für die Tätigkeit als Medizinphysik-Experte (MPE) in einer strahlentherapeutischen Einrichtung entschieden. Ich bin sehr froh darüber, auf diese Weise einen Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel im Bereich der Medizinischen Physik leisten zu dürfen.

Während meiner Zeit in Rotenburg/Wümme habe ich das Tumorzentrum Nordost Niedersachsen e.V. direkt nach der Gründung als Sprecher geleitet. Hinzu kommen Mitgliedschaften in der Deutschen Röntgengesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie und als Beirat im Vorstand der Bremischen Krebsgesellschaft.

Innovation schreitet in der Radioonkologie rasch voran. Es gibt nur noch wenig, was an die Therapien von vor 10 bis 20 Jahren erinnert. Moderne Planungstechniken und Steuerungen unserer Bestrahlungsgeräte erlauben, die Behandlung nebenwirkungsarm durchzuführen. Durch die Markierung der Prostata bei Prostatakrebs vor der Bestrahlung oder die Lagerung auf dem Bauch bei Brustkrebs kann man zum Beispiel das umliegende Gewebe zusätzlich schonen. Moderne Kontrolltechniken erlauben das Bestrahlen ohne Hautmarkierungen. Und mit der sogenannten Hyperthermie machen wir ausgesuchte Tumoren empfindlicher für die Bestrahlung. Diese Liste ließe sich an dieser Stelle noch deutlich erweitern.

Ich arbeite sehr gerne für Ihre Gesundung. Dabei habe ich das Glück, ein sehr gutes Team an meiner Seite zu haben. Der rote Faden ist, dass es uns allen ein besonderes Anliegen ist, die Bedingungen für die Menschen zu verbessern, die sich uns anvertrauen. So wird unser Leitbild „Gemeinsam für das Leben“ zu einem zuverlässigen Versprechen.

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Priv.-Doz. Dr. med. M. NitscheÄrztl. Leiter
Priv.-Doz. Dr. med. M. Nitsche
Strahlentherapeuten
in Bremen auf jameda
Dr. med. M. ReibleFacharzt
Dr. med. M. Reible

Guten Tag, mein Name ist Michael Reible. Ich wurde am 16.2.1961 in Bremen geboren und habe hier 1980 das Abitur am Alten Gymnasium gemacht. Danach habe ich ein 2-monatiges Krankenpflegepraktikum abgeleistet, was mich in meinem Entschluss bestärkte, Medizin zu studieren. Von 1980-1985 habe ich an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster studiert, wo ich erstmals Kontakt zur Onkologie bekam: Ich schrieb meine Promotion zum Thema "Untersuchung von 312 Patienten mit Colon- oder Rektumkarzinomen in der Zeit von 1973 bis 1977 an der Chirurgischen Universitätsklinik Münster". Im praktischen Jahr habe ich im Pius-Hospital Oldenburg gearbeitet, wo ich intensiven Kontakt zur Radioonkologie hatte.

Nach Abschluss des Studiums habe ich geheiratet und eine Familie gegründet. Wir haben einen Sohn und eine Tochter. Meinen Wehrdienst habe ich als Sanitätsoffizier in Bremen abgeleistet. Danach habe ich ab dem 1.10.1988 im Krankenhaus St. Jürgen-Straße (jetzt Klinikum Bremen-Mitte) die Ausbildung zum Strahlentherapeuten (Radioonkologen) bis 1993 absolviert. Darin enthalten waren 1 Jahr Röntgendiagnostik sowie 1 Jahr Stationsdienst auf der Strahlentherapiestation, wo insbesondere die Chemotherapie in Kombination mit der Strahlentherapie und der Umgang mit Tumorpatienten im Vordergrund standen.

In den weiteren Jahren habe ich dann meine Kenntnisse in der Strahlentherapie durch nationale und internationale Kongresse, Chefarztvertretungen und Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen intensiviert. Ab dem 1.4.2009 war ich als Oberarzt im Klinikum Bremen-Mitte tätig.

Zum 1.4.2011 wechselte ich zum Strahlentherapiezentrum Bremen im Ärztehaus am Diako, nachdem ich das Team und die Arbeitsabläufe dort vorher kennen- und schätzen gelernt hatte. Unter dem Motto "Gemeinsam für das Leben" möchte ich in einem hervorragend kooperierenden Team onkologische Patienten betreuen.

MUDr. O. PolàkFacharzt
N. Durkaya-BurchhardtFachärztin
M. SonnhoffArzt
J. BerlipsMedizinische Fachangestellte
D. BrauneEx. Krankenschwester
A. BrekelmansSekretariat und Abrechnung
A. Brekelmans

Mein Name ist Anna-Margarete Brekelmans (genannt Anne), geboren wurde ich 1951 in Hattingen a. d. Ruhr. Nach einer Arzthelferinnen-Ausbildung hat es mich 1969 in den Norden gezogen. Dort habe ich 1972 geheiratet und zwischenzeitlich zwei Töchter und, bis heute, vier Enkelkinder bekommen.

1983 kam die Ausbildung als geprüfter Pharmareferent bei der Firma Merck, eine zweite Heirat und ein zweijähriges Leben in den Niederlanden. Nach Deutschland zurückgekehrt war die Firma ICI mein zweiter Arbeitgeber bis ich 1993 aus persönlichen Gründen in das Diakoniekrankenhaus Rotenburg-Wümme wechselte.

Dort habe ich an meiner Laufbahn als Chefarztsekretärin gebastelt. Im Januar 2000 lernte ich Herrn Prof. Dr. Ulrich M. Carl kennen, mit dem ich seit dem Seite an Seite arbeiten darf, was mir sehr viel Freude macht und für mich eine Herausforderung bedeutet. Mit ihm gibt es seit Anfang des Jahres 2008 nun eine gelungene Fortsetzung in Bremen und in Westerstede. Packen wir's an! "Gemeinsam für das Leben!"

Päd. U. CarlPsychoonkologie
Päd. U. Carl

Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen vorstellen: Ich bin Ute Carl und biete den Patienten hier im Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie psychoonkologische Beratung und Begleitung während ihrer Therapie an.

Häufig konnte ich feststellen, dass dieser Aspekt trotz aller modernen Behandlungsmöglichkeiten und Therapien zu wenig Beachtung findet.

Eine Krebsdiagnose ist ein fundamentaler Einschnitt im Leben eines Menschen. Von einem Tag auf den anderen ändert sich alles, und das hat natürlich Auswirkungen auf jede Seele. Der Betroffene muss einen Weg finden, mit der Krankheit und den neuen Rahmenbedingungen umzugehen, es müssen zahlreiche Ängste, Sorgen und soziale Probleme bewältigt werden. Familie und Freunde sind hier allein oft überfordert und die Patienten stehen vor großen Herausforderungen.

Hier setzt meine Arbeit ein. In diesen Punkten Hilfestellung anzubieten, sehe ich als meine Hauptaufgabe an. Ein wesentliches Ziel meiner Arbeit ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, Angst und Verzweiflung zu reduzieren, Lebensmut aufzubauen und so zu einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinbefindens zu gelangen. Im Mittelpunkt steht immer der jeweilige Patient mit seinen individuellen Problemen und Nöten. Ich möchte die Betroffenen dahingehend unterstützen, dass sie die anstehenden Hürden zu überwinden lernen, um möglichst schnell wieder Entspannung und Ruhe im Alltag zu finden und neue Zuversicht zu entwickeln.

Mit dem Angebot einer psychoonkologischen Unterstützung hier im Zentrum wird unser Konzept "Gemeinsam für das Leben" um einen wesentlichen Aspekt erweitert.

Dipl.-Phys. F. EhlandLtd. Medizinphysikerin alle SO
M. ElzerMedizinisch technische Radiologieassistentin
B. ErnstMedizinphysiker
Dipl.-Biol. M. GraffStatistik und Studien
Dipl.-Biol. M. Graff

Mein Name ist Mandy Graff und ich bin 1981 im schönen Hamburg zur Welt gekommen. Zusammen mit meiner Familie habe ich bis zu meinem 15. Lebensjahr in Hamburg gewohnt und besuchte dort eine Realschule. Aus familiären Gründen zog es mich dann nach Mecklenburg-Vorpommern, wo ich letztlich das Gymnasium besuchte. Es war immer mein Wunsch zu studieren und so kehrte ich nach erfolgreich bestandenem Abitur hierfür zurück in meine Heimatstadt Hamburg. Mein Studium schloss ich an der Universität Hamburg mit dem Erlangen des Diploms im Fachbereich Biologie ab.

Es war Beides - sowohl Zufall als auch Glück - dass ich Prof. Dr. med. Carl getroffen und kennengelernt habe. Seit August 2016 bin ich im Bereich der medizinischen Dokumentation Teil des Teams des Zentrums für Strahlentherapie. "Gemeinsam für das Leben" möchte ich mit Ihnen und für Sie arbeiten!

Y. GrzeschikMedizinisch technische Radiologieassistentin
F. HorstschäferMTRA, Leitung
V. JamroszczykMTRA, Leitung
M. JesseMedizinisch technische Radiologieassistentin
S. KopetzkiMedizinisch technische Radiologieassistentin
Dipl.-Phys. A. KranefeldMedizinphysiker F.A.M.P.
Dipl.-Phys. A. Kranefeld

Ich bin 1961 geboren und in Herdecke an der Ruhr aufgewachsen bis ich 195 cm lang war und das Abitur bekam. Danach ging ich nach Aachen, um dort an der technischen Hochschule Physik zu studieren. Das gelang mir auch trotz - oder wegen - einiger Abwege auf die Bühne eines Studentenkabarettes mit dem Abschluss als Diplom-Physiker 1989. Es folgten zwei Jahre als Zivildienstleistender in einem Umweltforschungsinstitut in Köln. Hier begann mein Leben mit den Strahlen, denn ich war dort Betreiber einer Meßstelle für Umweltradioaktivität.

Im Anschluss wechselte ich nach Bremen und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Medizinische Physik an der Universität. Mein Forschungsobjekt war hier das natürliche radioaktive Edelgas Radon, anfangs sein Verhalten in der Umwelt, später insbesondere die Bestimmung der Strahlendosen, die es im menschlichen Körper hervorrufen kann.

Diese Hinwendung zur Strahlenwirkung am Menschen war komplett, als ich 2002 eine Stelle in der medizinischen Physik bei der Strahlentherapie von radprax in Wuppertal antrat. Hier erwarb ich mir auch meine klinischen 'Sporen', wurde Strahlenschutzbeauftragter und erlangte die Fachanerkennung der Deutschen Gesellschaft für medizinische Physik im Fach Strahlentherapie. Und, was in solchen Kurzportraits meist untergeht, aber doch das Wichtigste ist: ich konnte in dieser Zeit in Zusammenarbeit mit den Ärzten einige tausend Menschen in einer meist schwierigen gesundheitlichen Situation unterstützen.

Als sich 2007 dann die Gelegenheit ergab, wieder an die alte und liebgewonnene Wirkungsstätte Bremen zurückzukehren und beim Neuaufbau der Praxis für Strahlentherapie von Professor Dr. Carl mitzuwirken, griff ich beherzt zu, und da bin ich nun, bereit mit Ihnen zusammen meine Erfahrungen mit Menschen und Strahlen zu vertiefen, und vielleicht auch Ihnen ein Stückchen weiterzuhelfen. Eben "Gemeinsam für das Leben”.

S. MaiwaldCompliance Management
I. MenschEx. Krankenschwester
T. MielenzPublic Health B.A.
J. zu MünsterMTRA, Leitung, Öffentlichkeitsarbeit
N. PollMedizinische Fachangestellte
M. RoumaniEx. Krankenschwester
MSc S. SangarapillaiMedizinphysikerin
D. SchmerglattMedizinische Fachangestellte
M. SeegelkenMedizinisch technischer Radiologieassistent
M. Seegelken

Hallo, ich bin Michael Seegelken.

1975 erblickte ich das Licht der Welt in Bremen-Vegesack. Aufgewachsen bin ich nördlich von Bremen in Ritterhude dort lebte ich bis 2004. Nach meiner Heirat bin ich mit meiner Frau nach Bremen gezogen.

Meine Ausbildung zum MTRA begann ich 2006 und absolvierte sie erfolgreich 2009. Während meiner Ausbildung lernte ich Prof. Dr. Carl und sein Team kennen. Ich war sofort begeistert, so dass ich mich gleich um einen Arbeitsplatz bei ihm beworben habe.

Nun bin ich glücklich seit November 2009 im Team des Zentrums für Strahlentherapie und Radioonkologie mit und für Sie "Gemeinsam für das Leben" arbeiten zu dürfen.

Dipl.-Phys. J. SokollMedizintechnik
M. TiarksMedizinisch technische Radiologieassistentin
Dipl.-Ing. E. ThannerMedizinphysikerin F.A.M.P.
C. Träbing-DeutschReinigung
J. UlithMedizinisch technische Radiologieassistentin
H. VirtanenMedizinisch technische Radiologieassistentin
MSc R. WenkeMedizinphysiker
MSc R. Wenke

Hallo,
mein Name ist Robert Wenke. Ich bin 1988 im wunderschönen Thüringen, der grünen Lunge Deutschlands, in Gotha geboren. Dort verbrachte ich die ersten 18 Jahre meines Lebens, bis ich im Jahr 2007 mein Abitur abschloss und ein Studium aufnahm.

Bereits zu Schulzeiten galt mein besonderes Interesse den Naturwissenschaften, aber auch die Medizin war für mich immer eine sehr interessante Zukunftsperspektive. Durch Zufall bin ich dann auf den Studiengang "Biomedizinische Technik" gestoßen, den ich fortan an der Technischen Universität Ilmenau, mitten im Thüringer Wald, studierte. Im Masterstudium spezialisierte ich mich auf das Wahlmodul "Radiologische Technik und Strahlenschutz". Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass ich zukünftig in der strahlentherapeutischen Medizinphysik arbeiten möchte.

Nach Abschluss des Masterstudiums im Jahr 2013 trat ich direkt meine Arbeitsstelle als Medizinphysiker am Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie in Bremen an. Ich arbeite seitdem wirklich sehr gern hier und hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können, betroffenen Patienten in einer schwierigen Zeit und "Gemeinsam für das Leben" zu helfen.

T. WilhelmsMTRA, Leitung
M. ZanderMedizinische Fachangestellte